Ausgangszustand sichern
Backup, Konfiguration, Version und relevante Betriebsdaten werden vor der Änderung nachvollziehbar erfasst.
Deployments und Infrastrukturänderungen sind kontrollierte Zustandswechsel. Ein guter Prozess kennt Ausgangslage, Zielzustand, Prüfpunkte und Rückfallweg bereits vor der Änderung.
Die Seite beschreibt Prinzipien und Prozesse. Konkrete Konfigurationen und technische How-tos werden als eigenständige Praxisbeiträge dokumentiert.
Backup, Konfiguration, Version und relevante Betriebsdaten werden vor der Änderung nachvollziehbar erfasst.
Versionierte Artefakte und definierte Konfiguration verhindern, dass ein Deployment von nicht dokumentierten manuellen Schritten abhängt.
Schema- und Datenmigrationen können andere Rollback-Eigenschaften besitzen als Anwendungscode. Besonders Datenbank-DDL braucht deshalb eigene Recovery-Überlegungen.
Container- oder Prozessstatus reicht nicht. Erst ein echter Application-Healthcheck entscheidet, ob das neue Release seine Abhängigkeiten erfolgreich nutzen kann.
Nach erfolgreicher Prüfung wird der neue Stand aktiv und für einen definierten Zeitraum beobachtet. Logs und externe Sicht helfen bei verzögerten Fehlern.
Scheitert ein Prüfschritt, wird auf den bekannten funktionsfähigen Zustand zurückgekehrt. Rollback ist kein improvisierter Notfall, sondern Teil des Deployments.