Inventarisieren
Nur bekannte Komponenten lassen sich pflegen. Versionen, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten und Exposition bilden die Grundlage für Priorisierung.
Patchen bedeutet mehr als Updates einzuspielen. Systeme bestehen aus Betriebssystem, Firmware, Anwendungen, Container Images, Libraries, Datenbanken, Zertifikaten und weiteren Abhängigkeiten mit eigenen Lebenszyklen.
Die Seite beschreibt Prinzipien und Prozesse. Konkrete Konfigurationen und technische How-tos werden als eigenständige Praxisbeiträge dokumentiert.
Nur bekannte Komponenten lassen sich pflegen. Versionen, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten und Exposition bilden die Grundlage für Priorisierung.
Security-Relevanz, Release Notes, Kompatibilität und EOL/EOS bestimmen Dringlichkeit und Risiko. Nicht jedes Update braucht denselben Prozess.
Vor kritischen Änderungen müssen Backup, Snapshot oder anderer Rückfallweg zur tatsächlichen Komponente passen und verfügbar sein.
Wartungsfenster, Reihenfolge und Abhängigkeiten reduzieren ungeplante Auswirkungen. Automatisierung darf Nachvollziehbarkeit nicht ersetzen.
Nach dem Update wird nicht nur der Prozessstatus geprüft. Anwendung, Fachfunktion, Logs und relevante externe Checks gehören zur Nachkontrolle.
Version, Zeitpunkt, Ergebnis, Abweichungen und notwendige Folgearbeiten werden nachvollziehbar festgehalten.