Isolation & Architektur
Unterschiedliche Einsatzzwecke sollten nicht automatisch dieselbe Laufzeitumgebung teilen. Mehrere getrennte Docker-Instanzen und isolierte Hypervisoren können Fehler- und Sicherheitsdomänen bewusst voneinander trennen.
Ein Container ist schnell gestartet. Eine dauerhaft betreibbare Plattform braucht dagegen klare Grenzen für Anwendungen, Netzwerke, persistente Daten, Secrets, Updates und Backups.
Die einzelnen Punkte beschreiben bewusst Prinzipien und Prozesse. Konkrete Konfigurationen und How-tos werden separat als Praxisbeiträge dokumentiert.
Unterschiedliche Einsatzzwecke sollten nicht automatisch dieselbe Laufzeitumgebung teilen. Mehrere getrennte Docker-Instanzen und isolierte Hypervisoren können Fehler- und Sicherheitsdomänen bewusst voneinander trennen.
Container sind austauschbar, Daten meist nicht. Volumes, Datenbanken und Uploads brauchen definierte Persistenz, Eigentümerschaft, Backup und Wiederherstellung.
Images sollten reproduzierbar gebaut, Versionen nachvollziehbar und Updates kontrolliert ausgerollt werden. Ein Rollback muss vor dem Update mitgedacht werden.
Credentials gehören nicht ins Image oder Repository. Netzwerkfreigaben sollten minimal sein; interne Dienste müssen nicht automatisch öffentlich erreichbar werden.
Ein laufender Prozess ist nicht automatisch ein gesunder Dienst. Healthchecks, Logs, Metriken und externe Prüfungen liefern unterschiedliche Perspektiven auf den tatsächlichen Zustand.
Zur Plattform gehören auch Datenbank-Dumps, persistente Volumes, Konfiguration und die Information, wie daraus ein vollständiger Dienst wiederhergestellt wird.