COMPUTE · STORAGE · VIRTUALISIERUNG

Plattformen belastbar planen.

Virtualisierung abstrahiert Hardware – sie ersetzt aber keine Architektur. Compute, Storage, Netzwerk, Redundanz und Betriebsprozesse müssen gemeinsam geplant werden.

Was dabei wichtig ist.

Die einzelnen Punkte beschreiben bewusst Prinzipien und Prozesse. Konkrete Konfigurationen und How-tos werden separat als Praxisbeiträge dokumentiert.

GRUNDLAGE

Architektur vor Produktwahl

Workloads, Verfügbarkeitsbedarf, Wachstum und Wartungsfenster bestimmen die Plattform. Erst daraus folgen Entscheidungen zu Hosts, Storage, Clusterdesign und Virtualisierung.

KAPAZITÄT

Compute & Kapazität

CPU, RAM und I/O werden nicht nur nach Durchschnittslast dimensioniert. Reserven für Host-Ausfälle, Wartung, Wachstum und Lastspitzen gehören in die Planung.

STORAGE

Storage & Datenpfade

Latenz, IOPS, Redundanz und Fehlerdomänen entscheiden wesentlich über die Plattform. Praktische Erfahrung umfasst unter anderem VMware/vSphere/ESXi und Nimble-basierte Storage-Umgebungen.

RESILIENZ

Hochverfügbarkeit & Wartbarkeit

Redundanz ist nur wertvoll, wenn Fehlerfälle und Wartung tatsächlich beherrschbar sind. Cluster, Netzpfade und Storage müssen deshalb auch aus Betriebssicht betrachtet werden.

BETRIEB

Migration & Lifecycle

Neue Plattformen entstehen selten auf der grünen Wiese. Planung umfasst Parallelbetrieb, Abhängigkeiten, Datenmigration, Rückfallwege und kontrollierte Abschaltung alter Systeme.

SECURITY BY DESIGN

Security immer mitdenken.

Neue Infrastruktur wird nicht erst nachträglich abgesichert. Authentifizierung, Autorisierung, Netzwerkgrenzen, Geheimnisse, Logging, Patchbarkeit, Backup und Recovery gehören bereits in Architektur und Betriebsmodell.